Das(h) braucht kein Mensch: Wer wirklich etwas von amazons Dash Buttons hat


Das(h) braucht kein Mensch: Wer wirklich etwas von amazons Dash Buttons hat

Gepostet Von am 21.09.2016 in eCommerce, Extern, Newsticker, Tipps & Termine

Am 31. August 2016 war es so weit: Die Dash Buttons haben es über den Teich geschafft. Gut ein Jahr nach dem Start in den USA hat amazon sein neuestes digitales Spielzeug nun auch für deutsche Prime-Kunden bestellbar gemacht. Ab sofort können wir also Waschmittel, Rasierklingen, Taschentücher, Katzenfutter oder auch Knete und Spielzeug-Munition per Knopfdruck bestellen. Statt 3 Klicks am Rechner nur noch ein Druck auf den Knopf. Ist das wirklich das, was Verbraucher wollen? Noch mehr Bequemlichkeit, noch weniger Nachdenken – und damit zwangsläufig auch noch weniger Kontrolle?

Der Dash Button: Das neueste digitale Bestellspielzeug von amazon. | Foto: Mike Flinzner

Der Dash Button: Das neueste digitale Bestellspielzeug von amazon. | Foto: Mike Flinzner

Für meinen aktuellen netzaktiv-Artikel habe ich mir die Dash Buttons mal in der Praxis angeschaut. Und mir die Frage gestellt, wer von dem neuen Bestellspielzeug eigentlich wirklich etwas hat.
> Zum vollständigen Artikel: Taschentücher auf Knopfdruck: Das(h) braucht kein Mensch

KF/ciq

Dr. Katja Flinzner

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Versorgt digitale Unternehmen mit grenzenlos guten Inhalten - als Fachautorin, Corporate Bloggerin, Referentin, Lektorin und Übersetzerin. Bloggt seit 18 Jahren und schreibt heute hauptsächlich über Themen aus Web, IT, eCommerce und digitaler Bildung - gerne auch für Ihr Unternehmen.
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