Als ich neulich die Reichweiten-Schallmauer durchschrieben habe

Wie konnte das passieren, dass einer meiner Blogartikel plötzlich so an Fahrt aufgenommen hat, dass er die Schallmauer durchbrochen hat? Und seitdem im Überschalltempo weiterfliegt? Auch wenn er unter eher außergewöhnlichen Umständen entstanden ist – daraus lässt sich auch für ruhigere Zeiten der ein oder andere Erfolgsfaktor ablesen. Eine Content-Marketing-Analyse mit Tipps für erfolgreiche Blogartikel – direkt aus der Praxis.

Selfies machen - und überall einstellen? Wie können Kinder und Jugendliche den Wert ihrer Daten erkennen lernen

Wie Kinder und Jugendliche den Wert ihrer Daten erkennen lernen

Datenschutz, Privacy, Sicherheit und Privatsphäre – wir alle wissen eigentlich genau, dass wir auf unsere Daten aufpassen müssen, um für Unternehmen und Behörden nicht gänzlich gläsern zu werden. Ob wir danach handeln, ist eine andere Frage. Denn wir rufen zwar laut nach Datenschutz, kümmern uns aber selber viel zu wenig darum, was mit unseren Daten passiert. Viel zu gerne nutzen wir Dienste, die Daten abgreifen, einfach weil sie bequem sind. Wenn Erwachsene schon mit dem Thema überfordert sind oder erst gar keine Lust haben, sich damit zu beschäftigen – wie sieht es dann mit dem Nachwuchs aus?

Datenschutz fängt schon lange vor der Website an. | Foto: Debby Hudson via Unsplash

DSGVO jenseits der Website: 5 Datenschutz-Basics für Freiberufler

SSL-Verschlüsselung, Datenschutzerklärungen und Einwilligungsboxen. Alles wichtig und für die DSGVO unabdingbar. Doch Datenschutz fängt lange vor der Website an und betrifft auch Büroschränke, E-Mails und das Sichern und Löschen von Daten. Spätestens wenn eure Website verschlüsselt ist und eure Datenschutzerklärung aktuell, wenn ihr Verträge mit allen externen Auftragsdatenverarbeitern abgeschlossen habt und ihr eure Kunden überall dort, wo ihr Daten abfragt, transparent informiert – spätestens dann macht es also Sinn, sich auch einmal Gedanken über ein umfassenderes Datenschutzkonzept jenseits der Website zu machen.

Wie viele Daten brauchen wir eigentlich? Die DSGVO sieht besondere Schutzrechte für Kinder und Jugendliche vor. | Foto: Mike Flinzner

Kinderleicht ist anders: Die DSGVO und Angebote für Kinder

Knapp zwei Monate vor dem Stichtag schlägt die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hohe Wellen. Auch hier im Blog, wo es zuletzt darum ging, was die DSGVO für Freelancer und Einzelunternehmer bedeutet. Dabei geht es ganz „normalen“ Freelancern oder auch kleinen Gewerbetreibenden ja noch vergleichsweise gut und die Anforderungen lassen sich, auch wenn sie sicher den einen oder anderen Fallstrick mit sich bringen, durchaus mit halbwegs vertretbarem Aufwand umsetzen.
Komplizierter wird die DSGVO, wenn man sich mit seinen Angeboten nicht nur an Unternehmenskunden oder erwachsene Privatleute richtet, sondern (auch) an Kinder und Jugendliche.

Dr. Katja Flinzner | contentIQÜber meine Personenmarke und meinen #personalbrandmix (Blogartikel anlässlich einer Blogparade von Kerstin Hoffmann).

Meine Marke: Öfter mal was Neues. #personalbrandmix.

#personalbrandmix? Was’n das? Unter diesem Hashtag hat meine Kollegin Kerstin Hoffmann zur Blogparade aufgerufen: Dem komme ich gerne nach und erzähle deshalb pünktlich zum 8. Jahrestag meiner Selbstständigkeit von meiner Personenmarke und meinem persönlichen Kommunikationsmix. Und davon, wie die sich in den letzten 8 Jahren verändert haben.

Was bedeutet die DSGVO für Freelancer und Einzelunternehmer?

Was bedeutet die DSGVO für Einzelunternehmer und Freelancer?

Bereitet euch die DSGVO auch Bauchschmerzen? Habt ihr schlaflose Nächte, weil ihr nicht wisst, welche Datenschutzanforderungen auf euch als Freelancer oder Einzelunternehmer zukommen? Die Netzwelt hat ein neues großes Thema, das schon lange angekündigt war, aber bei vielen erst in den letzten Wochen so richtig durchgesickert ist und dabei mal mehr, mal weniger Panik ausgelöst hat: die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). Erstmal die beruhigende Nachricht vorweg: Ein Grund zur Panik ist die DSGVO nicht.

Verschlüsselung jetzt | Photo by Rubén Bagüés on Unsplash

Endlich verschlüsselt: Eure WordPress-Seite in 4 Schritten auf HTTPS umstellen

Warum auch die Betreiber ganz „normaler“, kleiner Websites nicht mehr darum herumkommen, ihre Webseiten verschlüsselt auszuliefern, und es deshalb für jeden allerhöchste Eisenbahn ist, der seine Website noch nicht auf HTTPS umgestellt hat, haben wir letzte Woche näher ausgeführt. Heute geht es um die Frage: Wie geht das eigentlich? Und ihr werdet schnell sehen: Viel einfacher als ihr glaubt. Auch in WordPress. Eigentlich ist die Umstellung einer Website auf HTTPS keine große Sache.

Website-Verschluesselung: JETZT! | Foto: Markus Spiske

SEO, Chrome und DSGVO: Warum auch ihr eine verschlüsselte Website braucht

Seine Website verschlüsselt auszuliefern, ist schon lange eine gute Idee. Derzeit kommen aber immer mehr Gründe dazu, warum man das Thema nicht mehr auf die lange Bank schieben sollte. Welche Gründe das sind, könnt ihr hier lesen.

BarCamp Bonn 2018 | Sessions Freitag

Bonn barcampt, Bonn hustet, Bonn bildet #BCBN18

(Digitale) Bildung war eines der Schwerpunktthemen des #BCBN18. Meine Erkenntnisse des Tages: Albanien können wir beim Thema Digitale Bildung nicht viel vormachen. Mit ehrenamtlichem Engagement macht vischool.de Lehrer digital. Bildung funktioniert auch ohne Schule. Und: Ich hätte echt gerne die Session über HipHop besucht…

9 gute Vorsätze für 2018: Tipps zu OnSite-Suchmaschinenoptimierung

Wer Website sagt, muss auch Suchmaschinenoptimierung sagen. Warum eine saubere Optimierung Eurer Web-Seiten so wichtig ist und wie Ihr mit OnSite-Optimierungen eure Suchmaschinenpräsenz verbessern könnt, verrät Susanna Künzl in diesem Gastbeitrag für das contentIQ-Blog.