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Wer die richtigen Fragen stellt, hat schon die halbe Antwort

Warum die beste Antwort mit der richtigen Frage beginnt

Mit Antworten auf die richtigen Fragen kann man Leser und Leserinnen glücklich machen. Warum sich sowohl SEOs als auch Content-Strategen auf die Suche nach den richtigen Fragen machen sollten – und wie sie sie finden …

Als ich neulich die Reichweiten-Schallmauer durchschrieben habe

Wie konnte das passieren, dass einer meiner Blogartikel plötzlich so an Fahrt aufgenommen hat, dass er die Schallmauer durchbrochen hat? Und seitdem im Überschalltempo weiterfliegt? Auch wenn er unter eher außergewöhnlichen Umständen entstanden ist – daraus lässt sich auch für ruhigere Zeiten der ein oder andere Erfolgsfaktor ablesen. Eine Content-Marketing-Analyse mit Tipps für erfolgreiche Blogartikel – direkt aus der Praxis.

It takes a team ....

Warum Content Marketing kein (reines) Marketing-Thema ist

Dass man im Netz mit Inhalten mehr Kunden erreicht als mit schnöden Werbebannern hat sich inzwischen in den meisten Unternehmen herumgesprochen. Und so heißt das vermeintliche Zaubermittel immer häufiger: Content Marketing. Also bekommt die Marketing-Abteilung die Aufgabe, ein Unternehmensblog aufzusetzen und Artikel zu schreiben. Nur – welche Artikel sollen das sein? Und wo kommen die her?

Wohin soll es gehen? Erst Kurs setzen, dann lossegeln. Foto: Unsplash

10 strategische Fragen für erfolgreiches Content Marketing

Content Marketing macht jeder. Naja, fast. Doch wie zum Beispiel Falk Hedemann im Upload-Magazin kürzlich so schön schrieb: Inhalte ohne Strategie einfach so in die Welt hinauszupusten, ist noch kein Content Marketing. Content Marketing braucht Ziele. Aber wie ermittelt man die? Zum Beispiel mit den folgenden zehn der wichtigsten strategischen Fragen, nach deren Beantwortung ihr eure Bemühungen, mit Inhalten zu punkten, durchaus Content Marketing nennen dürft.

Von Langeweile, Likes und Luftschlössern

Kennt ihr Seth Godin? Der US-Autor und Unternehmer haut in seinem Blog regelmäßig kurze Gedankensplitter raus, die häufig bemerkenswert viel Weisheit beinhalten. Einer seiner letzten lautete „And then we got bored“ („Und dann wurde uns langweilig“) und macht auf eindrucksvolle Weise klar, wie gering unsere Aufmerksamkeitsspanne geworden ist und wie schnell neue Errungenschaften uns selbstverständlich erscheinen. Und dann schlägt er einen eleganten Haken zu einem der zentralen Probleme von Unternehmen, Freiberuflern, Content Marketern und Social-Media-Teams: Ist es unter diesen Umständen wirklich ein Wunder, dass unsere tollen Facebook-Posts oder cleveren Tweets nicht mehr Likes generieren?

Content & Conversion: Mit Shoppable Content verkaufen

Dass man im Netz heute in erster Linie mit Inhalten punktet, hat sich als Erkenntnis so langsam durchgesetzt. Was aber braucht es, um Inhalte nicht nur marketingtechnisch zum Ansprechen von Kunden, sondern tatsächlich zur Erhöhung der Konversionsrate zu nutzen? Das Zauberwort heißt hier „Shoppable Content“.

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