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Lebensmittel aus dem Netz: Wie Europäer online einkaufen (wollen)

Ganz, ganz langsam nimmt der Lebensmittel-Onlinehandel auch in Deutschland Fahrt auf. Immer mehr Studien bescheinigen ihm steigende Beliebtheit und gute Perspektiven – im Vergleich zu anderen Ländern (etwa Frankreich) steckt der Markt aber noch in den Kinderschuhen. Abgesehen von REWE gibt es auch nach wie vor keinen einzigen wirklich ernstzunehmenden Anbieter – es muss sich also noch einiges tun, wenn der Markt ein mit Frankreich, Großbritannien oder auch Spanien vergleichbares Niveau erreichen soll.

Wer kauft wo? Studie zum grenzüberschreitenden eCommerce

In seiner Global Online Shopping Study hat der Kommunikations- und Logistikdienstleister Pitney Bowes die Präferenzen der Verbraucher im grenzüberschreitenden Online-Handel untersucht. Das Ergebnis ist für deutsche Online-Händler durchaus ermutigend, denn in immerhin 5 der untersuchten Länder weltweit gehört Deutschland zu den Top 3-Ländern, in denen Online-Shopper einkaufen würden, wenn sie nicht im eigenen Land kaufen.

Sicher ist sicher: Deutsche Weihnachts-Shopper planen langfristig

Die erste Adventswoche ist so gut wie vorbei und das Weihnachtsgeschäft in vollem Gange. Und so wundert es natürlich nicht, dass die Monatsfrage des ECC-Konjunkturindex Shopper (s-KIX), mit der das ECC Köln jeden Monat 1.500 Online-Shopper nach ihren Einkaufsgewohnheiten fragt, sich diesmal um’s Weihnachtsgeschäft dreht. Die durchaus interessante Frage des Monats lautet: Wann bestellen Sie online Ihre Weihnachtsgeschenke?

Von mir bei netzaktiv: Was bremst den deutschen Lebensmittel-Onlinehandel?

Wer einmal durch Frankreich fährt, kann die zahllosen Drive-In-Märkte nicht mehr übersehen und in Großbritannien wurden im vergangenen Jahr Lebensmittel im Wert von 8 Mrd. Euro online eingekauft. Lebensmittel-Onlinehandel kann also funktionieren. Warum aber will der Sektor in Deutschland einfach nicht in die Gänge kommen? In meinem heutigen netzaktiv-Artikel gehe ich den Gründen nach, warum der Lebensmittel-Onlinehandel bei uns noch immer in den Kinderschuhen steckt.

Noch vier Wochen: Europäische eCommerce-Märkte im Weihnachtsendspurt

Kein Zweifel, der Endspurt ist eingeläutet: Heute in vier Wochen ist Weihnachten. Bei amazon und Co. gibt es schon seit Anfang der Woche die ersten Cyber Monday-Angebote, bis zum Black Friday müssen wir auch nur noch zweimal schlafen und in den ersten Läden sind schon die Dominosteine ausverkauft.

Hoch oder runter? Der eCommerce und das Weihnachtsgeschäft

Die Deutschen wollen dieses Jahr weniger Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben, im Schnitt gerade mal 219 Euro. Sagt eine Studie von Ernst & Young, zu der es bei Statista eine übersichtliche Infografik gibt. Während die Ausgaben im Fachgeschäft der Statistik zufolge auf dem gleichen Niveau bleiben wie im Vorjahr, gehen die geplanten Ausgaben in Kaufhäusern/Einkaufszentren, Discountern und Supermärkten und vor allem im Internet zurück.

Pro-Kopf-Umsätze im europäischen eCommerce

Der Händlerbund hat auf Basis verschiedener Statistiken und Prognosen eine interessante Infografik zum internationalen eCommerce erstellt. Darin lässt sich der Pro-Kopf-Umsatz für 2014 im Online-Handel in den verschiedenen europäischen Ländern sowie in China und den USA übersichtlich ablesen.

Wieviel ist ein Fünftel?

Eine aktuelle Studie von PricewaterhouseCoopers (pwc) hat die Einkaufsvorlieben der Deutschen unter die Lupe genommen. Im Fokus steht aktuell der kostenlos bestellbare Auszug zum Thema Kleidung, Schuhe und Accessoires. In dem kommen die Analysten zu dem Ergebnis, dass nur jeder fünfte Deutsche Kleidung ausschließlich online kauft. Moment mal, „nur“ jeder fünfte? Das sind nach Adam Riese 20%, richtig?

Bleibt alles anders

Soviel zur Harmonisierung. Heute in einer Woche, am 13. Juni 2014, tritt in Deutschland und vielen anderen EU-Staaten die neue Verbraucherrechterichtlinie in Kraft. Deren grundlegendes Ziel ist es, europaweit die Rechtsbedingungen für den Online-Handel zu vereinheitlichen. Eine gemeinsame, überall gleiche Widerrufsfrist sowie einheitliche Regelungen zu Informationspflichten und Rücksendekosten stehen im Zentrum der zahlreichen Änderungen.

Online-Handel in Deutschland: Wer surft, kauft auch ein

Wer das Internet grundsätzlich nutzt, nutzt es inzwischen fast immer auch zum Einkaufen. Neuen Zahlen des Branchenverbands BITKOM zufolge kaufen inzwischen satte 94 % der deutschen Internetnutzer über 14 Jahre online ein – das entspricht 51 Millionen deutschen Online-Shoppern. Dabei verändert sich auch die Altersstruktur der Online-Käufer: Auch in der Altersgruppe ab 65 Jahren kaufen 88 % der Internetnutzer inzwischen online ein.