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Selfies machen - und überall einstellen? Wie können Kinder und Jugendliche den Wert ihrer Daten erkennen lernen

Wie Kinder und Jugendliche den Wert ihrer Daten erkennen lernen

Datenschutz, Privacy, Sicherheit und Privatsphäre – wir alle wissen eigentlich genau, dass wir auf unsere Daten aufpassen müssen, um für Unternehmen und Behörden nicht gänzlich gläsern zu werden. Ob wir danach handeln, ist eine andere Frage. Denn wir rufen zwar laut nach Datenschutz, kümmern uns aber selber viel zu wenig darum, was mit unseren Daten passiert. Viel zu gerne nutzen wir Dienste, die Daten abgreifen, einfach weil sie bequem sind. Wenn Erwachsene schon mit dem Thema überfordert sind oder erst gar keine Lust haben, sich damit zu beschäftigen – wie sieht es dann mit dem Nachwuchs aus?

Datenschutz fängt schon lange vor der Website an. | Foto: Debby Hudson via Unsplash

DSGVO jenseits der Website: 5 Datenschutz-Basics für Freiberufler

SSL-Verschlüsselung, Datenschutzerklärungen und Einwilligungsboxen. Alles wichtig und für die DSGVO unabdingbar. Doch Datenschutz fängt lange vor der Website an und betrifft auch Büroschränke, E-Mails und das Sichern und Löschen von Daten. Spätestens wenn eure Website verschlüsselt ist und eure Datenschutzerklärung aktuell, wenn ihr Verträge mit allen externen Auftragsdatenverarbeitern abgeschlossen habt und ihr eure Kunden überall dort, wo ihr Daten abfragt, transparent informiert – spätestens dann macht es also Sinn, sich auch einmal Gedanken über ein umfassenderes Datenschutzkonzept jenseits der Website zu machen.

Wie viele Daten brauchen wir eigentlich? Die DSGVO sieht besondere Schutzrechte für Kinder und Jugendliche vor. | Foto: Mike Flinzner

Kinderleicht ist anders: Die DSGVO und Angebote für Kinder

Knapp zwei Monate vor dem Stichtag schlägt die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hohe Wellen. Auch hier im Blog, wo es zuletzt darum ging, was die DSGVO für Freelancer und Einzelunternehmer bedeutet. Dabei geht es ganz „normalen“ Freelancern oder auch kleinen Gewerbetreibenden ja noch vergleichsweise gut und die Anforderungen lassen sich, auch wenn sie sicher den einen oder anderen Fallstrick mit sich bringen, durchaus mit halbwegs vertretbarem Aufwand umsetzen.
Komplizierter wird die DSGVO, wenn man sich mit seinen Angeboten nicht nur an Unternehmenskunden oder erwachsene Privatleute richtet, sondern (auch) an Kinder und Jugendliche.

Was bedeutet die DSGVO für Freelancer und Einzelunternehmer?

Was bedeutet die DSGVO für Einzelunternehmer und Freelancer?

Bereitet euch die DSGVO auch Bauchschmerzen? Habt ihr schlaflose Nächte, weil ihr nicht wisst, welche Datenschutzanforderungen auf euch als Freelancer oder Einzelunternehmer zukommen? Die Netzwelt hat ein neues großes Thema, das schon lange angekündigt war, aber bei vielen erst in den letzten Wochen so richtig durchgesickert ist und dabei mal mehr, mal weniger Panik ausgelöst hat: die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). Erstmal die beruhigende Nachricht vorweg: Ein Grund zur Panik ist die DSGVO nicht.

Überwachungskamera

Von Kameras, Kennzeichen und Kundenbindung

Warum wir dringend reden müssen. Über die Gefahren des Dauertrackings und Alternativen zu Big Data. Kennt ihr diese Schilder im Supermarkt, auf denen steht: „Dieser Markt wird videoüberwacht.“? Wann habt ihr die zum ersten Mal gesehen? Wann zum letzten Mal bewusst wahrgenommen? Und was erwartet ihr, wenn ihr solche Schilder seht? Ich für meinen Fall denke dabei an Kameras, die von schräg oben einzelne Supermarktabschnitte, schlecht einsehbare Gänge und vermutlich den Kassenbereich filmen. Als Abschreckung für Ladendiebe und – wenn diese sich davon dann doch nicht abschrecken lassen – als Hilfe zur nachträglichen Aufklärung bei Diebstählen oder Überfällen.