Dash Button

Das(h) braucht kein Mensch: Wer wirklich etwas von amazons Dash Buttons hat

Am 31. August 2016 war es so weit: Die Dash Buttons haben es über den Teich geschafft. Gut ein Jahr nach dem Start in den USA hat amazon sein neuestes digitales Spielzeug nun auch für deutsche Prime-Kunden bestellbar gemacht. Ab sofort können wir also Waschmittel, Rasierklingen, Taschentücher, Katzenfutter oder auch Knete und Spielzeug-Munition per Knopfdruck bestellen. Statt 3 Klicks am Rechner nur noch ein Druck auf den Knopf. Ist das wirklich das, was Verbraucher wollen? Noch mehr Bequemlichkeit, noch weniger Nachdenken – und damit zwangsläufig auch noch weniger Kontrolle?

Der Dash Button: Das neueste digitale Bestellspielzeug von amazon. | Foto: Mike Flinzner

Der Dash Button: Das neueste digitale Bestellspielzeug von amazon. | Foto: Mike Flinzner

Für meinen aktuellen netzaktiv-Artikel habe ich mir die Dash Buttons mal in der Praxis angeschaut. Und mir die Frage gestellt, wer von dem neuen Bestellspielzeug eigentlich wirklich etwas hat.
> Zum vollständigen Artikel: Taschentücher auf Knopfdruck: Das(h) braucht kein Mensch

KF/ciq

Dr. Katja Flinzner

Textnerd, Teilzeit-Techie und Teejunkie. Sitzt an der Schnittstelle von Content und SEO und bringt komplexe digitale Themen in Fachartikeln, Workshops und Online-Kursen auf den Punkt. Bloggt seit 19 Jahren und schreibt heute hauptsächlich über Web, IT, eCommerce und digitale Bildung.
Dr. Katja Flinzner
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