Datenschutz fängt schon lange vor der Website an. | Foto: Debby Hudson via Unsplash

DSGVO jenseits der Website: 5 Datenschutz-Basics für Freiberufler

SSL-Verschlüsselung, Datenschutzerklärungen und Einwilligungsboxen. Alles wichtig und für die DSGVO unabdingbar. Doch Datenschutz fängt lange vor der Website an und betrifft auch Büroschränke, E-Mails und das Sichern und Löschen von Daten. Spätestens wenn eure Website verschlüsselt ist und eure Datenschutzerklärung aktuell, wenn ihr Verträge mit allen externen Auftragsdatenverarbeitern abgeschlossen habt und ihr eure Kunden überall dort, wo ihr Daten abfragt, transparent informiert – spätestens dann macht es also Sinn, sich auch einmal Gedanken über ein umfassenderes Datenschutzkonzept jenseits der Website zu machen.

Was bedeutet die DSGVO für Freelancer und Einzelunternehmer?

Was bedeutet die DSGVO für Einzelunternehmer und Freelancer?

Bereitet euch die DSGVO auch Bauchschmerzen? Habt ihr schlaflose Nächte, weil ihr nicht wisst, welche Datenschutzanforderungen auf euch als Freelancer oder Einzelunternehmer zukommen? Die Netzwelt hat ein neues großes Thema, das schon lange angekündigt war, aber bei vielen erst in den letzten Wochen so richtig durchgesickert ist und dabei mal mehr, mal weniger Panik ausgelöst hat: die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). Erstmal die beruhigende Nachricht vorweg: Ein Grund zur Panik ist die DSGVO nicht.

Verschlüsselung jetzt | Photo by Rubén Bagüés on Unsplash

Endlich verschlüsselt: Eure WordPress-Seite in 4 Schritten auf HTTPS umstellen

Warum auch die Betreiber ganz „normaler“, kleiner Websites nicht mehr darum herumkommen, ihre Webseiten verschlüsselt auszuliefern, und es deshalb für jeden allerhöchste Eisenbahn ist, der seine Website noch nicht auf HTTPS umgestellt hat, haben wir letzte Woche näher ausgeführt. Heute geht es um die Frage: Wie geht das eigentlich? Und ihr werdet schnell sehen: Viel einfacher als ihr glaubt. Auch in WordPress. Eigentlich ist die Umstellung einer Website auf HTTPS keine große Sache.

E-Commerce Analytics für Starter: Analytics im Arbeitsalltag

eCommerce Analytics für Einsteiger: 7. Analytics im Arbeitsalltag

So, jetzt habt ihr ein Analytics-Tool integriert oder installiert, habt euch mit den wichtigsten Kennzahlen vertraut gemacht, euch mit der bedeutenden Rolle von Analytics in der Wachstumsphase beschäftigt und die Verknüpfungen zwischen Analytics und SEO, Marketing und Social Media näher betrachtet. Und jetzt? Der entscheidende Punkt, an dem sich erfolgreiche von weniger erfolgreichen Unternehmen unterscheiden, ist die Integration von Analytics in den Unternehmensalltag. Denn Google Analytics zu integrieren oder Piwik zu installieren, reicht natürlich nicht aus.

E-Commerce Analytics für Starter: Analytics und SEO

eCommerce Analytics für Einsteiger: 4. Analytics und SEO

Ihr wollt mehr über die Kauferfahrung eurer Kunden wissen? Dann solltet ihr früh ansetzen, denn der Verkaufsprozess beginnt nicht erst an eurer Ladentür. Die Wege, auf denen eure Kunden in den Shop kommen, solltet ihr deshalb mindestens genauso gut beobachten wie die, die sie in eurem Shop zurücklegen. Und gründlich analysieren, wie ihr sie optimieren könnt.

E-Commerce Analytics für Starter: Das richtige Werkzeug

eCommerce Analytics für Einsteiger: 1. Das richtige Werkzeug

Viele setzen Analytics fast automatisch mit Google Analytics gleich. Und keine Frage: Der Platzhirsch unter den Analytics-Tools ist aus gutem Grund beliebt. Doch es gibt auch Alternativen – und sinnvolle Ergänzungen. Teil 1 meiner Analytics-Serie zeigt Euch, welche Werkzeuge Euch was bieten – und was nicht.

E-Commerce-Analytics: Jetzt oder nie

7-teiliger-Guide: E-Commerce Analytics für Einsteiger

Habt Ihr schon mal Euren Kunden beim Einkaufen in Eurem Shop zugeschaut? Das Problem am Online-Handel ist ja, dass man sich nicht in den Laden stellen und einfach beobachten kann, wie die Kunden sich so verhalten: Kommen sie rein, sehen sich einmal um und verschwinden wieder? Oder laufen sie einmal durch den Laden, drehen 10 Produkte einmal um – und gehen dann wieder, ohne etwas zu kaufen? Oder kommen sie rein, laufen schnurstracks auf ein Produkt zu und stehen ein paar Sekunden später damit an der Kasse?

Fokussierter und effizienter Arbeiten

Fokussierter Arbeiten in 15 Schritten

Die schöne neue Digital-Welt bietet jede Menge Möglichkeiten, sich zu informieren, sich auszutauschen, sich unterhalten zu lassen, zu arbeiten – und sich ablenken zu lassen. Facebook, YouTube, Twitter, Blogs, Zeitungen & Co.: Wer bei all den Ablenkungen dort draußen überhaupt noch zum Arbeiten kommen will, braucht deshalb ein wenig Disziplin. Und den eisernen Willen, sich gegen die Macht der Ablenkung durchzusetzen – on- und offline.

Immer in Kontakt: Wie Du Standard-E-Mails fürs Marketing nutzen kannst

Die Kunden überhaupt zu erreichen, ist die größte Herausforderung beim Marketing. So schnell wie sie in Euren Shop kommen, so schnell sind sie auch wieder weg. Und werden in den Weiten des Webs und der restlichen Welt von unzähligen Alternativ-Angeboten überschüttet. Ob sie Euch nochmal zufällig über den Weg laufen? Eher unwahrscheinlich – und ungefragt dürft Ihr sie natürlich nicht einfach so kontaktieren.

[Gastbeitrag] Warum ich Technik hasse, aber das Internet liebe

Im Rahmen des Texttreff-Blogwichtelns hat mir Kinderbuchautorin Sandra Schindler verraten, was sie als Technik-Phobikerin am Internet dann doch ganz gut findet. Das Ergebnis ihrer Überlegungen könnt Ihr hier nachlesen. Und ich finde, so groß ist der Bogen gar nicht, den Sandra um die Technik macht…