Buy Buttons im Reality Check
Die Schuhe aus der Ad-Einblendung direkt auf Facebook einkaufen? Das neue Kleid mit einem Klick auf Twitter bestellen? Der Social Commerce wird Realität: Die Buy Buttons sind im Anmarsch.
Textnerd, Teilzeit-Techie und Teejunkie. Sitzt an der Schnittstelle von Content und SEO und bringt komplexe digitale Themen in Fachartikeln, Workshops und Online-Kursen auf den Punkt. Bloggt seit über 20 Jahren und schreibt heute hauptsächlich über SEO, Content Marketing, Web und andere digitale Themen.
Die Schuhe aus der Ad-Einblendung direkt auf Facebook einkaufen? Das neue Kleid mit einem Klick auf Twitter bestellen? Der Social Commerce wird Realität: Die Buy Buttons sind im Anmarsch.
Bei Google unter den ersten Ergebnissen zu landen, ist meist das Hauptziel aller SEO-Aktivitäten. Es sollte jedoch nicht das einzige bleiben. Denn darüber, ob ein potenzieller Interessent Eure Seite in den Google-Suchergebnissen (SERPs) anklickt, oder nicht, entscheidet nicht nur die Position.
Die Pressemeldung zur frisch veröffentlichten Cross-Border-eCommerce-Studie der Internet World Messe liest sich wie ein Horrorszenario für deutsche Online-Händler. Von „erschreckenden Zahlen für deutsche Online-Händler“ ist dort die Rede, und angesichts der veröffentlichten Umfrageergebnisse sieht man die deutschen Kunden reihenweise zum Einkauf ins Ausland abwandern.
Multi-Channel ist ein reichlich komplexes Thema: Von mobilen Kanälen bis zu sozialen Netzwerken, von Märkten & Plattformen bis hin zur Verknüpfung von On- und Offline-Handel habe ich mich in den bisherigen Teilen der Multi-Channel-Serie für netzaktiv schon mit den unterschiedlichsten Kanälen und ihren Verknüpfungsmöglichkeiten befasst.
Vor wenigen Tagen hat Ecommerce Europe seinen neuen Branchenreport 2015 veröffentlicht. Darin: Jede Menge Zahlen. Viel Wachstum. Und noch immer viel Potenzial.
Von mir bei netzaktivWas, wenn ein Paket zwar laut Tracking des Paketdienstes zugestellt wurde, aber nirgends im Unternehmen zu finden ist? Oder es irgendwo unterwegs, im Depot oder beim Nachbarn spurlos verschwindet? Mit Evertracker kann das nicht passieren.
Habt Ihr schonmal von Growth Hacking gehört? Wenn nicht, solltet Ihr Euch von Hendrik Lennarz aufschlauen lassen. Der ist leidenschaftlicher Growth Hacker und hat mir im Interview für netzaktiv erzählt, wie man das Konzept hinter Growth Hacking nutzen kann, um auch in etablierten Unternehmen Startup-Atmosphäre zu schaffen. Und noch dazu hat er mir einige empfehlenswerte Growth Hacks für Shopbetreiber verraten.
Während die EU noch versucht, auch im Online-Handel aus den vielen kleinen Märkten Europas einen großen europäischen Binnenmarkt zu machen, setzen die großen Online-Händler diese Vision schon in die Tat um. Und das lohnt sich. Denn der europäische Markt ist – als Gesamtheit betrachtet – nach China der zweitgrößte eCommerce-Markt der Welt.
Wer von Multi-Channel spricht, meint häufig die Nutzung verschiedenster Kanäle in der digitalen Welt. Doch auch jenseits des Bildschirms geht das Einkaufen weiter. In eine vollständige Multi-Channel-Strategie gehört deshalb der stationäre Handel genauso mit hinein – immer unter der Voraussetzung, dass er effizient mit dem Online-Handel verknüpft wird. In Teil 4 meines Multi-Channel-Artikels für netzaktiv habe ich mich deshalb mit den Verknüpfungsmöglichkeiten von On- und Offline-Handel befasst…
Wenn man im Rahmen des eCommerce von Multi-Channel-Strategien spricht, ist häufig der klassische Multi-Channel-Commerce gemeint, nämlich das Verkaufen nicht nur über den eigenen Online-Shop, sondern über mehrere Plattformen.

