E-Commerce Analytics für Starter: Wachsen durch Analytics

eCommerce Analytics für Einsteiger: 3. Stabil wachsen mit Analytics

Besonders in der Wachstumsphase ist es wichtig, die entscheidenden Analytics-Kennzahlen im Auge zu behalten. Nur so lässt sich verhindern, dass große Investitionen in Maßnahmen und Kanäle gesteckt werden, die nicht den gewünschten Erfolg bringen. Und ein bisschen Geduld und Besonnenheit kann Wunder wirken.

Als StartUp möchte man am liebsten schnell größer werden. Verständlich. Dennoch ist eine der wichtigsten Eigenschaften eines StartUp-Unternehmers Geduld. Wenn ihr eure Aktivitäten zu früh auf Wachstum ausrichtet, kann das gefährlich werden. Sorgt erst einmal dafür, dass euer Unternehmen den Product/market fit erreicht – dann könnt ihr getrost dazu übergehen, ans Wachsen zu denken.

Eines der größten Risiken zu frühen Wachstums liegt darin, dass zum Beispiel Geld in Werbe- und Marketingaktivitäten gesteckt wird, die potenzielle Kunden auf einen noch nicht optimierten Shop „loslassen“. Die Folge sind hohe Absprungraten, niedrige Konversionsraten, zu wenig wiederkehrende Kunden – und dadurch unnötig hohe Kundengewinnungskosten.

E-Commerce Analytics für Starter: Wachsen durch Analytics

Wachstum um jeden Preis? Besser kontrolliert größer werden – und den Erfolg eurer Kampagnen via eCommerce Analytics im Auge behalten.

Habt ihr einmal den Product/market fit erreicht, solltet ihr deshalb erst einmal langsam ins Wachstum starten. Beispielsweise, indem ihr kleine Marketing- und Werbebudgets investiert und die daraus generierten Ergebnisse genau beobachtet. Dabei helfen euch die folgenden Analytics-Kennzahlen:

Ladezeiten

Klingt banal, ist aber relevanter als man meint. Schon bei einer Ladezeit von 3 Sekunden denken viele Online-Shopper darüber nach, es lieber bleiben zu lassen und woanders zu versuchen. Entsprechend wirken sich hohe Ladezeiten massiv auf Absprung- und Konversionsrate und damit auch auf die Kundengewinnungskosten aus. Denn das investierte Marketingbudget ist trotzdem dahin – und bei Cost-per-Click-Werbemodellen müsst ihr für den Click trotzdem zahlen, obwohl der Kunde euren Shop de facto nie zu Gesicht bekommen hat.I

Ihr solltet deshalb die durchschnittliche Ladezeit stets im Blick behalten und je nach Abschneiden so weit wie möglich optimieren.

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KF/ciq

Dr. Katja Flinzner

Textnerd, Teilzeit-Techie und Teejunkie. Sitzt an der Schnittstelle von Content und SEO und bringt komplexe digitale Themen in Fachartikeln, Workshops und Online-Kursen auf den Punkt. Bloggt seit 19 Jahren und schreibt heute hauptsächlich über Web, IT, eCommerce und digitale Bildung.
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