Interviewbeitrag in der taz: amazon fresh und der eFood-Markt


Interviewbeitrag in der taz: amazon fresh und der eFood-Markt

Gepostet Von am 02.09.2016 in eFood, Extern, Logistik, Newsticker, Tipps & Termine

Lange wird es wohl nicht mehr dauern, bis amazon fresh in Deutschland startet. In den USA hat der Handelsgigant schon vielfältige Erfahrungen sammeln können. Wie wird sich der Einstieg von amazon auf den noch eher gemächlichen deutschen Lebensmittel-Onlinehandel auswirken? Wie sieht es mit Verpackung und Logistik aus? Kommen Joghurt, Obst und Nudeln demnächst per Lieferdrohne zu uns? Und wie beeinflusst der Online-Handel gegebenenfalls die Lebensmittelherstellung?

eFood

Kommt das frische Obst demnächst mit dem Paketdienst? Oder per Drohne? | Foto: Mike Flinzner | www.flinzner.de

Die taz hat sich mit dem eFood-Markt befasst und dazu unter anderem auch mich befragt.

> Zum vollständigen Artikel: Hack von amazon – Lebensmittel aus dem Internet

KF/ciq

Dr. Katja Flinzner

Dr. Katja Flinzner

Versorgt digitale Unternehmen mit grenzenlos guten Inhalten - als Fachautorin, Corporate Bloggerin, Lektorin und Übersetzerin. Bloggt seit 18 Jahren und schreibt heute hauptsächlich über Themen aus Web, IT, eCommerce und digitaler Bildung - gerne auch für Ihr Unternehmen.
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1 Kommentar

  1. Geht die Esskultur dann ganz unter oder fordert dies dann Geschäfte für die Esskultur?

    Vielleicht kommen dann mal wieder Märkte in die Städte, die mehr anbieten.

    Wenn ich etwas Qualitatives einkaufen möchte geht es nur in dem ich es selbst vor mir habe, ein qualifizierter Verkäufer und auswählen kann.

    Amazon auf diesem Weg zu fördern deutet noch mehr auf Machtübernahme, standardisierte Massenprodukte. Wenn schon, dann kleinere Strukturen, besseres, regionales.

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