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Interviewbeitrag in der taz: amazon fresh und der eFood-Markt

Lange wird es wohl nicht mehr dauern, bis amazon fresh in Deutschland startet. In den USA hat der Handelsgigant schon vielfältige Erfahrungen sammeln können. Wie wird sich der Einstieg von amazon auf den noch eher gemächlichen deutschen Lebensmittel-Onlinehandel auswirken? Wie sieht es mit Verpackung und Logistik aus? Kommen Joghurt, Obst und Nudeln demnächst per Lieferdrohne zu uns? Und wie beeinflusst der Online-Handel gegebenenfalls die Lebensmittelherstellung?

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Kommt das frische Obst demnächst mit dem Paketdienst? Oder per Drohne? | Foto: Mike Flinzner | www.flinzner.de

Die taz hat sich mit dem eFood-Markt befasst und dazu unter anderem auch mich befragt.

> Zum vollständigen Artikel: Hack von amazon – Lebensmittel aus dem Internet

KF/ciq

Dr. Katja Flinzner

Dr. Katja Flinzner

Textnerd, Teilzeit-Techie und Teejunkie. Sitzt an der Schnittstelle von Content und SEO und bringt komplexe digitale Themen in Fachartikeln, Workshops und Online-Kursen auf den Punkt. Bloggt seit 19 Jahren und schreibt heute hauptsächlich über Web, IT, eCommerce und digitale Bildung.
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1 Antwort
  1. Avatar
    joseph sagte:

    Geht die Esskultur dann ganz unter oder fordert dies dann Geschäfte für die Esskultur?

    Vielleicht kommen dann mal wieder Märkte in die Städte, die mehr anbieten.

    Wenn ich etwas Qualitatives einkaufen möchte geht es nur in dem ich es selbst vor mir habe, ein qualifizierter Verkäufer und auswählen kann.

    Amazon auf diesem Weg zu fördern deutet noch mehr auf Machtübernahme, standardisierte Massenprodukte. Wenn schon, dann kleinere Strukturen, besseres, regionales.

    Antworten

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