eCommerce of Things: Als die Dinge kaufen lernten

Es soll ja Handelsunternehmen geben, in denen die „Internet-Abteilung“ noch immer als eine Art Konkurrenz zum traditionellen, stationären Einzelhandel betrachtet wird. Dabei ist der Verkauf über das Internet genau genommen schon fast wieder Oldschool. Während dort noch Grabenkämpfe innerhalb des eigenen Unternehmens geführt werden, steht nämlich schon die nächste Handelsrevolution ins Haus. Und die hat es in sich.

Ausgesucht und losgelegt: Die 15 besten Shop-Themes

Ob beim Neuaufbau eines Shops oder beim Relaunch eines bestehenden Systems – je nachdem, wie groß Euer Budget ist, wieviel Zeit Ihr eingeplant habt und was für Kompetenzen und Ressourcen Euch zur Verfügung stehen, ist es gut möglich, dass Ihr Euch nach Abwägung aller Vor- und Nachteile dafür entscheidet, das Layout Eures Shops nicht selber zu basteln, sondern, ein fertiges Shop-Theme als Grundlage zu nutzen.

Design für den Shop: Vor- und Nachteile von Shop-Themes

Ihr wollt einen neuen Online-Shop aufsetzen oder eurem bestehenden einen neuen Look verpassen? Dann stellt sich schnell die Frage, wie das Design gestaltet werden soll. Auf Basis eines fertigen Standard-Templates oder alles neu? Für netzaktiv habe ich die wichtigsten Aspekte bei der Entscheidung beleuchtet und die Vor- und Nachteile von Shop-Themes im Vergleich zu Eigenentwicklungen zusammengestellt.

Vor- und Nachteile der Nutzung von Marktplätzen

Verkauft Ihr über einen eigenen Online-Shop oder über amazon, eBay, Yatego oder Alibaba? Oder vielleicht beides? Im Rahmen eines Multi-Channel-Konzepts kann die Nutzung von Marktplätzen durchaus sinnvoll sein, denn die Chance für höhere Umsätze bieten sie allemal. Doch das Marktplatz-Geschäft hat auch seine Tücken. Welche das sind und was man tun kann, um das Risiko möglichst geringen zu halten, könnt Ihr in meinem aktuellen Artikel für netzaktiv nachlesen.

heißer tee am bett 800px • Ganz sicher

Ganz sicher

Während der Rest der Familie noch friedlich schlief, bin ich heute früh aufgestanden und habe mir einen Tee gekocht. Ich habe geduscht und mir die Zähne geputzt – alles mit sauberem Wasser aus dem Wasserhahn. Ich hatte dabei ein ganzes Bad für mich alleine. Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich eine friedliche Straße mit Menschen, die mit einem Kaffee in der Hand auf dem Weg zur Arbeit sind.

Lebensmittel aus dem Netz: Wie Europäer online einkaufen (wollen)

Ganz, ganz langsam nimmt der Lebensmittel-Onlinehandel auch in Deutschland Fahrt auf. Immer mehr Studien bescheinigen ihm steigende Beliebtheit und gute Perspektiven – im Vergleich zu anderen Ländern (etwa Frankreich) steckt der Markt aber noch in den Kinderschuhen. Abgesehen von REWE gibt es auch nach wie vor keinen einzigen wirklich ernstzunehmenden Anbieter – es muss sich also noch einiges tun, wenn der Markt ein mit Frankreich, Großbritannien oder auch Spanien vergleichbares Niveau erreichen soll.

Dash & Go: Der eCommerce of Things ist da

Auch wenn bei der Ankündigung vor einigen Monaten viele noch von einem Aprilscherz ausgingen – seit wenigen Tagen sind sie bei amazon.com bestellbar: die Dash Buttons. $ 4,99/Stck. kosten die Werbeträger mit integrierter Bestellfunktion, die sich Prime-Mitglieder ab sofort auf Waschmaschine, Badezimmerspiegel oder Kühlschranktür kleben können.

Buy Buttons im Reality Check

Die Schuhe aus der Ad-Einblendung direkt auf Facebook einkaufen? Das neue Kleid mit einem Klick auf Twitter bestellen? Der Social Commerce wird Realität: Die Buy Buttons sind im Anmarsch.

Vom Ranking zum Klick: Optimierung von Google-Suchergebnissen

Bei Google unter den ersten Ergebnissen zu landen, ist meist das Hauptziel aller SEO-Aktivitäten. Es sollte jedoch nicht das einzige bleiben. Denn darüber, ob ein potenzieller Interessent Eure Seite in den Google-Suchergebnissen (SERPs) anklickt, oder nicht, entscheidet nicht nur die Position.

Don’t Panic: Der Cross-border eCommerce kommt

Die Pressemeldung zur frisch veröffentlichten Cross-Border-eCommerce-Studie der Internet World Messe liest sich wie ein Horrorszenario für deutsche Online-Händler. Von „erschreckenden Zahlen für deutsche Online-Händler“ ist dort die Rede, und angesichts der veröffentlichten Umfrageergebnisse sieht man die deutschen Kunden reihenweise zum Einkauf ins Ausland abwandern.