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E-Commerce Analytics für Starter: Wachsen durch Analytics

eCommerce Analytics für Einsteiger: 3. Stabil wachsen mit Analytics

Besonders in der Wachstumsphase ist es wichtig, die entscheidenden Analytics-Kennzahlen im Auge zu behalten. Nur so lässt sich verhindern, dass große Investitionen in Maßnahmen und Kanäle gesteckt werden, die nicht den gewünschten Erfolg bringen. Und ein bisschen Geduld und Besonnenheit kann Wunder wirken.

E-Commerce Analytics für Starter: Die wichtigsten Kennzahlen

eCommerce Analytics für Einsteiger: 2. Die wichtigsten Kennzahlen

Wenn ihr ein eCommerce-Startup führt, ist es wichtig, zu jedem Zeitpunkt zu wissen, wie es eurem Unternehmen gerade geht und in welcher Phase des Entwicklungsprozesses es sich befindet. Beginnt ihr zu früh damit, in Wachstum zu investieren, kann das schnell nach hinten losgehen, denn Wachstum ist nicht ausschließlich von Vorteil, sondern bringt auch neue Herausforderungen mit sich. Was, wenn ihr eure Waren gar nicht so schnell nachbestellen oder -produzieren kannst, wie sie bestellt werden? Wenn eure Mitarbeiter das angestiegene Bestellvolumen nicht so schnell abgearbeitet bekommen?

E-Commerce Analytics für Starter: Das richtige Werkzeug

eCommerce Analytics für Einsteiger: 1. Das richtige Werkzeug

Viele setzen Analytics fast automatisch mit Google Analytics gleich. Und keine Frage: Der Platzhirsch unter den Analytics-Tools ist aus gutem Grund beliebt. Doch es gibt auch Alternativen – und sinnvolle Ergänzungen. Teil 1 meiner Analytics-Serie zeigt Euch, welche Werkzeuge Euch was bieten – und was nicht.

E-Commerce-Analytics: Jetzt oder nie

7-teiliger-Guide: E-Commerce Analytics für Einsteiger

Habt Ihr schon mal Euren Kunden beim Einkaufen in Eurem Shop zugeschaut? Das Problem am Online-Handel ist ja, dass man sich nicht in den Laden stellen und einfach beobachten kann, wie die Kunden sich so verhalten: Kommen sie rein, sehen sich einmal um und verschwinden wieder? Oder laufen sie einmal durch den Laden, drehen 10 Produkte einmal um – und gehen dann wieder, ohne etwas zu kaufen? Oder kommen sie rein, laufen schnurstracks auf ein Produkt zu und stehen ein paar Sekunden später damit an der Kasse?

Immer in Kontakt: Wie Du Standard-E-Mails fürs Marketing nutzen kannst

Die Kunden überhaupt zu erreichen, ist die größte Herausforderung beim Marketing. So schnell wie sie in Euren Shop kommen, so schnell sind sie auch wieder weg. Und werden in den Weiten des Webs und der restlichen Welt von unzähligen Alternativ-Angeboten überschüttet. Ob sie Euch nochmal zufällig über den Weg laufen? Eher unwahrscheinlich – und ungefragt dürft Ihr sie natürlich nicht einfach so kontaktieren.

Click & Collect: The worst of both worlds?

Click & Collect: Erfolgsstory oder Reinfall?

Für Kunden ist der Unterschied zwischen on- und offline immer weniger relevant. Auf welchem Kanal wir gerade unterwegs sind, ist uns eigentlich schnuppe, denn wir sind ja sowieso dauerhaft online. Online ist auf dem besten Weg, das neue Normal zu werden, weshalb wir uns auch immer weniger Gedanken darüber machen, welchen Kanal wir gerade benutzen, wenn wir neue Schuhe oder Nachschub fürs Kopierpapier kaufen. Eine Multi-Channel-Strategie, die alle Welten miteinander verbindet, ist deshalb heute wichtiger denn je. Doch irgendwie will das in den meisten Fällen nicht so richtig gelingen – eines der besten, oder lieber schlechtesten?, Beispiele dafür ist das Thema Click & Collect.

10 Tipps für die Optimierung Eures Mobile Checkout

Einkaufen an Handy oder Tablet – anstrengend oder Standard? Die Nutzung mobiler Endgeräte zum Online-Shoppen nimmt immer mehr zu, ist aber in manchen Shops noch eine echte Qual. Dabei ist es gar nicht so schwierig, den Mobile Checkout so zu optimieren, dass mobiles Online-Shopping wirklich Spaß macht.

Marketingeffekte von Crowdinvesting nutzen: Interview mit Andreas Ritter

Crowdinvesting – das kennt man als Finanzierungsmöglichkeit für Startups oder neue Produktideen. Und natürlich steht in der Regel der finanzielle Aspekt im Vordergrund einer solchen Kampagne. Wer es jedoch richtig angeht, kann daraus noch deutlich viel mehr Vorteile ziehen – zum Beispiel in Sachen Marketing.

Content & Conversion: Mit Shoppable Content verkaufen

Dass man im Netz heute in erster Linie mit Inhalten punktet, hat sich als Erkenntnis so langsam durchgesetzt. Was aber braucht es, um Inhalte nicht nur marketingtechnisch zum Ansprechen von Kunden, sondern tatsächlich zur Erhöhung der Konversionsrate zu nutzen? Das Zauberwort heißt hier „Shoppable Content“.

Auf allen Kanälen unterwegs: Multi-Channel für Shopbetreiber

Der Online-Shop steht – fertig? Die Zeiten, in denen ein Shop alleine gereicht hat, um im E-Commerce erfolgreich zu sein, sind lange vorbei. Zu einer E-Commerce-Strategie gehören heute Facebook-Accounts und Twitter-Feeds, mobile Apps und E-Mail-Newsletter – und in den meisten Fällen auch die Präsenz auf Verkaufsplattformen und Marktplätzen. Die Anzahl der zur Verfügung stehenden Kommunikations-, Marketing- und auch Verkaufskanäle ist inzwischen so groß, dass man schnell den Überblick verliert…